Herzlich willkommen auf meiner Internetseite

Bezirksbürgermeister aller Porzerinnen und Porzer zu sein, dies ist mein Ziel und dabei spielen Herkunft, Relegion und politische Auffassung, sofern sie demokratisch geprägt sind, keine Rolle. 

Es gibt für Porz sehr viel zu tun und ich möchte es gemeinsam mit ALLEN anpacken. Dafür benötige ich aber Ihre Unterstützung.


Ihr


Henk van Benthem


:


Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates

Gremium

Datum der Sitzung

Bezirksvertretung 7 (Porz)

 


 Verkehrs-Optimierung in der Gilsonstraße; Porz-Elsdorf

 

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 31.05.2016:

 Beschluss:

Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung zu prüfen, ob die Gilsonstraße in Porz-Elsdorf zwischen der Hermann-Löns-Straße und der Friedrich-Hirsch-Straße als Einbahnstraße eingerichtet werden kann. Die Gilsonstraße soll so künftig nur noch in Richtung Friedrich-Hirsch-Straße befahren werden.

Dabei soll der Radverkehr auch künftig in beide Richtungen fahren können.

Sollte die Einrichtung einer Einbahnstraße nicht möglich sein, soll die Verwaltung alternative Vorschläge erarbeiten, wie die Gilsonstraße beruhigt werden kann.

Begründung:

Die Gilsonstraße ist eine Anwohnerstraße, die für den heutigen Begegnungsverkehr zu schmal ist. Das führt zum Teil zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen. Darüber hinaus wird Gilsonstraße insbesondere in den Abendstunden als Abkürzung zur Poststraße genutzt.

Die geforderten Maßnahmen sollen die Sicherheit in dem o.g. Abschnitt der Gilsonstraße erhöhen und die Belastung der Anwohner reduzieren.



 
12.05.2016
Gewerbegebiet an der Kennedystraße in Porz Urbach

Nachdem sich viele Urbacher Bürger über unhaltbare Zustände auf dem geplanten Gewerbegebiet an der Kennedystraße in Porz-Urbach beklagt haben ( Vermüllung, Lärmbelästigung und vieles mehr), habe ich die zuständigen Ämter um ein Gespräch „vor-Ort“ gebeten. Teilgenommen haben an diesem Gespräch die Polizei, das Amt für öffentliche Ordnung und das Amt für Straßen- und Verkehrstechnik. In diesem Gespräch stellte sich heraus, dass sowohl die Straßen als auch die Lichtsignalanlage auf Wunsch eines Investors angelegt wurden. Die Stadtverwaltung hat, um eine Belebung des Industriegebietes zu beschleunigen, diesem Wunsch – und damit auch dem bestehenden Planungsrecht- entsprochen. Leider konnten die geplanten Ansiedlungen durch den Investor aber bisher nicht realisiert werden und auch für die nähere Zukunft sind Ansiedlungen auf dem Gelände nicht zu erwarten. Daher werden die Erschließungsstraßen in diesem Bereich in den Abendstunden und nachts durch unerwünschte Personen und parkende LKW genutzt,. Auf meinem Wunsch prüft die Verwaltung zur Zeit, wie die illegale Nutzung und Verschmutzung unterbunden werden kann.


04.05.2016
Gemeinsamer Einsatz von Stadt und Polizei
Das Ordnungsamt der Stadt Köln und die Polizei Köln haben am Dienstag, 3. Mai 2016, ab 18 Uhr im Stadtteil Finkenberg gemeinsame Kontrollen und Streifengänge durchge-führt. Im Rahmen von Verkehrskontrollen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stadt und Polizei Geschwindigkeitsverstöße erfasst, die Einsatzkräfte an dem „Projekt Rennen“ haben auffällige Fahrzeuge überprüft. In gemeinsamen Streifen wurden bis nach 21 Uhr Verstöße geahndet und verstärkte Präsenz gezeigt.
Der Ordnungs- und Verkehrsdienst war mit insgesamt 15 Kräften beteiligt. Ausgangs-punkt der Aktion war in Finkenberg der Platz der Kulturen. Dort haben die Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter bei drei Gewerbekontrollen zwei mündliche Verwarnungen erteilt und in einem Fall wegen mehrerer Verstöße ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Anschlie-ßend wurden die Kontrollen und Streifengänge auf das Gebiet zwischen Theodor-Heuss-Straße, Humboldtstraße und Kasparstraße ausgedehnt.
An 16 Stellen wurden wilde Müllablagerungen festgestellt und an die Abfallwirtschafts-betriebe Köln gemeldet. Diese werden den Müll kurzfristig entfernen. Der Bezirksord-nungsdienst wird sich um acht ermittelte Schrottfahrzeuge kümmern und deren Entfer-nung veranlassen. Auf einem Spielplatz wurde eine rauchende Person mit einem Ver-warngeld belegt. Eine Person war wegen einer weggeworfenen Zigarettenkippe nicht mit einem Verwarngeld einverstanden und muss nun mit einem Bußgeld rechnen.
Zwei Hundebesitzer haben ein Verwarngeld wegen nicht angeleinter Hunde bezahlt. Einer sieht einem Bußgeldverfahren entgegen, weil er den Kot seines Hundes nicht von einer Wiese entfernt hat. In zwei weiteren Fällen haben die Kräfte des Ordnungsdienstes Verwarngelder wegen weggeworfener Verpackungen kassiert. In fünf Fällen veran-lasst der Ordnungsdienst weitere Ermittlungen wegen ungenügend gesicherter Trep-penabgänge beziehungsweise einer defekten Werbeträgerhalterung. Ein Straßenscha-den wurde dem Amt für Straßen und Verkehrstechnik gemeldet. Der Bauhof des Amtes wird sich den Schaden anschauen und die Verkehrssicherheit der Straße widerherstel-len.
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Der Verkehrsdienst des Ordnungsamtes hat die Geschwindigkeit auf der Theodor-Heuss-Straße in beide Fahrtrichtungen mit zwei mobilen Radaranlagen kontrolliert. Dort wurden 604 Fahrzeuge gezählt. Erlaubt ist Tempo 30. Insgesamt waren 70 Fahrzeuge zu schnell unterwegs. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 49 Stundenki-lometer. Die 70 Fahrer müssen mit Verwarngeldern rechnen.
Auch die Vollstreckungsabteilung des städtischen Kassen- und Steueramtes war mit drei Kräften an der Aktion beteiligt. Nachdem die Vollstreckungsmitarbeiter wegen ausste-hender öffentlicher Forderungen vorübergehend zwei Kraftfahrzeuge beschlagnahmt hatten, haben zwei Zahlungssäumige zusammen rund 1.100 Euro beglichen. Ein weite-res Fahrzeug konnte das Kassen- und Steueramt pfänden und mit so genannten „Ven-tilwächtern“ versehen, um eine Forderung von 32.000 Euro zu sichern. Wenn die Schuldner die Forderung nicht begleichen, wird das Fahrzeug eingezogen und später versteigert.
Die Kräfte des Ordnungsdienstes waren während des gesamten Einsatzes in Fuß- und Fahrzeugstreifen unterwegs, um in Finkenberg verstärkt Präsenz zu zeigen, was von mehreren Bürgerinnen und Bürgern ausdrücklich begrüßt wurde.

18.04.2016
Hospiz Porz
Haus der offene Tür

Am 17. April konnten sich die Menschen in Urbach ein Bild von der Arbeit im Porzer Hospiz machen. Ich bin mir sicher, dass die viele Menschen die da waren sehr beeindruckt gewesen sind. Beeindruckt von dem was hier geleistet wird sowohl von hauptamtliche, wie auch von ehrenamtlichen Mitarbeitern, Sowohl in meine Funktion als Porzer Bezirksbürgermeister, und auch als gewähltes Mitglied des Rates für Urbach möchte ich auch auf dieser Weise danksagen


17.04.2016
Jubiläum in Urbach 125 Jahre MGV
Der MGV Urbach feiert seinen 125. Geburtstag. Es war mir eine große Freude, zusammen mit Wolfgang Bosbach, Bürgermeister Bartsch und dem Landtagskandidat Florian Braun, an diese Feier teilzunehmen. Der MGV ist nicht nur musikalisch ein fester Bestandteil von Urbach. Er ist auch wichtig für den Urbach-Elsdorfer Zusammenhalt der Vereine

16.04.2016
Bezirkskrönungsball der Porzer schützen

Es war wieder soweit. die Porzer Schützen kämpften um die Königswürde.

Nach erbitterten Kampf, obsiegte der, der von sich behauptete, nicht so gut gewesen zu sein: Hans Linnarz vom Grengel.

Lieber Hans, herzlichen Glückwunsch.


16.04.2016
11. Diabetikertag
Beim 11. Porzer Diabetikertag", 16.04.2016, 10 bis 14 Uhr, Bezirksrathaus Porz, ging  es darum gehen, wie Diabetes verhindert werden kann. Es geht aber auch darum, was sinnvollerweise zu tun ist, wenn man an Diabetes erkrankt ist. Top-Experten haben berichten, dazu gab es viele praktische Tipps und Hilfestellungen.
Es war mir eine Ehre, Schirmherr dieser Veranstaltung zu sein.

01.04.2016
Ruhebelästigung in Porz Urbach
Auf der Bürgerversammlung des Urbacher Bürgervereins vor einigen Wochen in der Aula des Stadtgymnasiums, bei der auch ich  zugegen war, wurde das Thema Sicherer Zugang zu den Hauseingängen in der Urbacher Ladenzeile diskutiert. Jetzt kann ich die betroffenen Bürger positiv bescheiden. In einem Gespräch zwischen mir und dem Geschäftsführer der Porzer Wohnbaugenossenschaft eG (GEWOG), Uwe Seibel, teilte Herr Seibel mir mit, dass an der Kaiserstraße in der Höhe von Eingang Haus Nr. 1, der Durchgang in Zukunft nur noch für die Mieter und deren Besucher möglich ist. Die GEWOG wird die Eingangstür inkl. Türklingel und Briefkästen nach vorne verlegen. Somit ist ein Aufenthalt für andere Personen nicht mehr möglich. Gerade diese Ecke war in der Vergangenheit auffällig geworden, da junge Menschen sich hier bis in der Nacht aufgehalten haben und Bewohner kaum zu ihrer Haustüre durchließen. Dieses Verhalten rief dann auch immer wieder die Polizei auf den Plan, die hier in der Vergangenheit häufig durchgreifen und für Ordnung sorgen musste. Auch von Drogendelikten war nicht selten die Rede. Jetzt hoffen alle Betroffenen, dass dieser Spuk innerhalb der nächsten 10 Wochen vorbei ist.

05.03.2016
Neues aus der Bezirksvertretung



Schon lange ist der Bungert den Urbachern einen Dorn im Auge. Deshalb freuen wir uns, dass die Porzer Bezirksvertretung auf Initiative von Henk van Benthem
€ 40.000,00 bereit gestellt hat um das Denkmal am Bungert endlich wieder komplett zu sanieren

22.12.2015
Fohe Weihnachten
Das Fest des Friedens,  der Wärme und Besinnlichkeit.
Das Fest der Versöhnung und Freude steht vor der Tür
                               -WEIHNACHTEN-


Ein Fest bei dem wir innehalten sollten, um Besinnlichkeit zu erleben.
Ein Fest mit Toleranz und Respekt anderen gegenüber.
Ein Fest mit der Besinnung auf christliche Werte und unseren Glauben
Ein Fest mit der Botschaft des Friedens

       
  dieses Fest so zu feiern, dass wünsche ich Ihnen 
  sowie Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit für 2016

08.12.2015
Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder, jetzt zum 13. Mal, lade ich Seniorinnen und Senioren ein zu einem Adventssingen bei Kaffee und Kuchen. Diese Veranstaltung findet seit drei Jahren in der Gaststätte zum Pitter statt. Es ist herzerfrischend mitzuerleben wie die Damen und Herren mit voller Inbrunst Weihnachtslieder singen. Weihnachtslieder die Jürgen Vorrath zusammengestellt hat und auch musikalisch begleitet. Es sit auch Tradition, dass das designierte, noch nicht proklamierte Dreigestirn und der Nikolaus, anwesend sind.


05.12.2015
 Am Mittwoch, dem 2. Dezember 2015, hatte ich zu einem Festakt ins Bezirksrathaus eingeladen, um dem aus dem Amt ausgeschiedenen ehemaligen Oberbürgermeisters Jürgen Roters zu danken. Es war eine kleine, aber würdige Feier für den Oberbürgermeister aD.,  der sich ins Porzer Gästebuch eintrug. Es war mir ein Bedürfnis vor allem die Person Jürgen Roters zu würdigen. Des Geldes wegen mache man diesen Job nicht. Der Oberbürgermeister der Stadt habe Mitarbeiter, Geschäftsführer der Städtische Gesellschaften, die bis zu sieben Mal mehr verdienten als ihr Chef. Nachdem sich Jürgen Roters, der von seiner Ehefrau begleitet wurde, ins Porzer  Gästebuch eingetragen hatte, bedankte er sich seinerseits bei den Porzern und bei mit.  Besonders bemerkenswert waren in seiner Dankesrede die persönlichen Worte an den anwesenden Walter Reinarz, heute Chef der Porzer CDU und ehemals Vorstandsmitglied der KVB, dessen damalige Entlassung er als Fehler bezeichnete, für die er sich entschuldigte. Eine große Geste des früheren Oberbürgermeisters. Walter Reinarz nahm diese Entschuldigung gerne an. 

 

 

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02.12.2015
Besuch beim Seniorennetzwerk im Urbacher Altenzentrum
Gerne habe ich die Einladung vom Seniorennetzwerk Urbach angenommen, sich bei einem gemeinsamen Frühstück im neuen großen, aber noch nicht offiziell eingeweihten Saal im alten Jahr noch einmal auszutauschen. Es gibt viele Probleme, die sich für Senioren auftun. Ein kleines Beispiel ist der Unterstand der KVB an der Tiergartenstraße in Urbach. Auf der Seite Richtung Grengel gibt es einen Unterstand, allerdings fehlt dieser in der anderen Fahrtrichtung. Ein Unding - vor allem für unsere Seniorinnen und Senioren und ich werde hier versuchen, dies in einem Gespräch mit der KVB zu lösen.

02.12.2015
Verkehrschaos in Zündorf
 Das Verkehrschaos in Zündorf durch eine Baustelle der Rheinenergie hat bald ein Ende.
Gestern habe ich den Amtsleiter des Amtes für Straßen- und Verkehrstechnik, Klaus Harzendorf, nach Zündorf gebeten. Er wurde begleitet von dem Baustellen-Manager der Stadt Köln, Thomas Weil. Norbert Becker und ich haben den Herren als alternative Lösung die temporäre Öffnung des Gartenweges vorgeschlagen. Da dies aber ein stark benutzter Schulweg ist, wurde dies von der Verwaltung abgelehnt. Lange Gespräche und Verhandlungen an der Baustelle führten zu folgendem Resultat: Ab kommenden Donnerstagmorgen um 7.00 Uhr ist die Hauptstraße in Richtung Porz wieder einspurig befahrbar und ab Freitagabend ist die Baustelle wieder aufgehoben. Es wird in Sonderschichten gearbeitet. Ich bin zwar nicht ganz zufrieden, aber mehr war leider nicht möglich. 
Ab Donnerstagmorgen ist zumindest das größte Chaos wieder behoben und ich danke Verwaltung und dem Unternehmer sowie der Rheinenergie.

30.11.2015
Sportlerehrung im Porzer Bezirksrathaus
 Nur wenige Tage nach den Schützen, hatte ich die Porzer Sportler in den Mathias-Chlasta-Saal im Bezirksrathaus eingeladen, um zum einen die Sportabzeichen auszugeben, aber auch verdiente Sportler und Funktionäre auszuzeichnen.

Es war wohl für niemand eine Überraschung, dass ich bei dieser Gelegenheit auch das schwierige Thema "Sporthallen" aufgegriffen habe. "Es wird dem Sport in den letzten Monaten sehr, sehr schwer gemacht. Es werden Turnhallen belegt, um hilfesuchende Flüchtlinge unterzubringen. Des Weiteren gibt es die sogenannten Sauerkrautdecken, die in Porz unsere Hallen vorübergehend stilllegen. Und vor allem gibt es Menschen die Aussagen tätigen, dass alles im Januar wieder erledigt sein wird und sämtliche Hallen dem Sport wieder zur Verfügung stehen. Und dies ist in meinen Augen nicht nur irreführend, sondern grob fahrlässig. Wenn wir uns den Strom von Hilfesuchenden anschauen, stellen wir fest, dass dieser auch im kommenden Jahr nicht abnehmen wird. Das die Belegung der Räumlichkeiten, in welcher Form auch immer, für den Platzbedarf nur bis Jahresende ausreicht. Und dann?"

Auch auf die dadurch entstandenen Problemen für den Schul- und Vereinssport  bin ich in meiner Rede eingegangen. So feierte der TV Rheingold Zündorf noch im vergangenen Jahr sein 100-jähriges Bestehen und steht jetzt de facto vor dem Aus. Ähnlich sieht es auch bei den Vereinen aus, die ihren Ligabetrieb nur unter größten Schwierigkeiten durchführen können. Dieser Zustand muss von der Politik schnellstens geändert werden.

Ein Großes Lob und Dank an Frau  Gabriele Luther für ihren einsatz und ihre Fähigkeit, auch in diesen schweren Zeiten noch den Sport, soweit es geht, aufrecht zu erhalten.

Ausgezeichnet mit einer Sportehrenurkunde für 2014 wurden Hans Buchmüller für seine hervorragenden Verdienste in der Vereinsführung und Vereinsarbeit beim TV Rheingold Zündorf 1914.V. und Karola Kleist für ihre hervorragenden Verdienste in der Vereinsarbeit beim TV Ensen-Westhoven 07 e.V.

Die Kleine Sportplakette mit VERLEIHUNGSURKUNDE erhielten:

Die Kanu-Sport-Gemeinschaft Köln e.V. belegte bei den Deutschen Meisterschaften 2015 mit der Damenmannschaft (Ines Bäuerle, Anna Bohn und Carla Lauermann); in der Wildwasserabfahrt, Kajak-Einer, den 2. Platz und in der Disziplin Wildwassersprint, Kajak Einer, den 3. Platz

Trainer: Dennis Drieschner

Laurenz Laugwitz vom Kanu-Club-Zugvogel Blau-Gold Köln e.V. belegte bei den Europameisterschaften 2015 mit der Mannschaft, U 23, Kajak-Einer, Herren, den 2. Platz. Leider konnte er die Auszeichnung nicht persönlich entgegennehmen, da er im Moment seinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr ableistet, wo er in die Sportfördergruppe aufgenommen wurde!

Die Schachgemeinschaft Porz e.V. wurde in 2014 Deutscher Jugendmannschaftsmeister in der Altersgruppe U 14 mit Samuel Fieberg, David Ramien, Dennis Kagan und Kathrin Sewald

Trainer:Jeffrey Paulus

Zu den erfolgreichsten Vereinen zählte das BogenTeam Cölln e.V. mit seinen Bogenschützen:

Elke Lohkamp belegte bei der Deutschen Meisterschaft 2015 und der Deutschen Hallenmeisterschaft 2015 des Deutschen Behindertensportverbandes e.V. im Bogenschießen in der Damenseniorenklasse (AB) den 1. Platz

Christel Freitag. belegte 2015 bei der Deutschen Meisterschaft des Deutschen Behindertensportverbandes e.V. im Bogenschießen, Damen-Kurzdistanz, den 2. Platz

Gabriele Habbig, belegte 2015 bei der Deutschen Meisterschaft des Deutschen Bogensportverbandes 1959 e.V. im Bogenschießen ohne Visier in der Klasse der Damen Ü 50, Blankbogen, den 1. Platz und erzielte in 2015 den Deutschen Rekord im Bogenschießen der Damen, Blankbogen, sowohl in der Disziplin 50 m Distanz als auch in der einfachen Runde

Uwe Prause belegte 2015 bei der Deutschen Meisterschaft des Deutschen Bogensportverbandes 1959 e.V. im Bogenschießen ohne Visier in der Klasse der Herren, Langbogen, den 2. Platz und schließlich belegte Emely Hoffmann 2015 bei der Deutschen Hallenmeisterschaft des Deutschen Bogensportverbandes 1959 e.V. im Bogenschießen (U 14, weiblich) den 1. Platz.


26.11.2015

Bereits zum zweiten Mal habe ich die Schützen der Porzer Bruderschaften empfangen und bat die Majestäten sich ins Gästebuch des Stadtbezirks einzutragen.

Doch bevor es soweit war, outete sich mich  als bekennender Freund des Brauchtums, so auch der Schützen und der Karnevalisten. "Wir haben in Porz sieben Bruderschaften, eine Vielzahl, auf die die übrigen Kölner Kollegen manchmal sogar etwas neidisch sind. Aber es ist für die Bruderschaften nicht immer einfach, zumal sich die Gesellschaft stetig verändert. Das gilt im Besonderen für die Toleranz, deswegen freut es mich sehr, dass jetzt die Schützen auch dieser Veränderung Rechnung tragen und sich auch den nicht so traditionellen Lebensformen und Religionen in unseren Breiten öffnen. Zwar gibt es keine generelle Regelung durch den Dachverband der Schützen, aber jede Bruderschaft kann das für sich entscheiden wie sie mit diesem Thema umgeht, was schon ein großer Schritt ist. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass der Erhalt der Traditionen und die Öffnung der Aufnahmemöglichkeiten ein friedliches Miteinander führen können",  Bevor dann die Unterschriften-Aktion startete, bedankte sich Eckehard Backhausen, als Vertreter des Stadtverbandes Kölner Schützen, für diesen Empfang, der übrigens der einzige dieser Art im gesamten Stadtgebiet ist und überreichte mir ein "Majestäten-Handtuch, aber ohne Krone".

Eingetragen haben sich ins Gästebuch die Könige und Königspaare der einzelnen Bruderschaften sowie die Nachwuchs-Majestäten bis zum Bambini-Prinz und auch die Bürgerkönige. Dazu kamen dann noch das Bezirkskönigspaar Harald Zsambok und Monika Dreesbach aus Urbach und das Stadtkönigspaar Franz und Petra Diensberg aus Ensen-Westhoven.

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23.10.2015
5. Seniorentag in Porz
Am 23. Oktober war es mir vergönnt, den 5. Seniorentag in Porz in unserem Bezirksrathaus zu eröffnen. Der Tag steht heute im Blickpunkt der Zukunft: Handy, Tabletts und vieles mehr. Der Andrang der vielen Menschen zeigt, wie wichtig diese Veranstaltung für unsere Seniorinnen und Senioren ist und ich danke allen, die diesen Tag möglich machen.


12.10.2015
Eintrag im Gästebuch von Porz
General Schelleis
 Von Mai 2013 bis Juni 2015 war Generalleutnant Martin Schelleis Kommandeur des Kommandos Einsatzverbände Luftwaffe in der Kaserne in Wahn. Am 1. Juli 2015 wurde General Schelleis kommandierender General des neu gegründete Luftwaffentruppenkomando und wurde in der Wahner Kaserne eigens von der Bundesministerin Frau Dr. von der Leyen in seinem Amt eingeführt. Jetzt nach kurzer Zeit wurde er für die Bundeswehr zu Höherem berufen und wird in Zukunft auf der Bonner Hardthöhe in führende Position tätig sein. "Die Verbindung zwischen der Bundeswehr in Wahn und dem Porzer Rathaus war schon immer von großer Herzlichkeit und Miteinander geprägt, daher ist es für mich selbstverständlich, dass General Schelleis sich beim Abschied von Porz ins Porzer Gästebuch eintrug.

30.09.2015
Vernisage
Am 30. September durfte ich eine außergewöhnliche Kunstausstellung eröffnen auf der Galerie des Porzer Rathauses. Die Ausstellung vom Comité National Monagégaske De l´association international des art plastiques auprés de l´unesco wurde von der iranisch-deutschen Ärztin und Künstlerin Pari Ravan initiiert und zeigt Werke von 27 international bekannten Künstlerinnen und Künstlern bei einem Querschnitt durch die bildende Kunst.
"Über die Kunst etwas zu sagen ist aufgrund ihrer Vielseitigkeit immer sehr schwer. Häufig ist die Interpretation der Kunstwerke mehrfach möglich und die Frage, was uns der Künstler oder die Künstlerin sagen will, bleibt häufig unbeantwortet." Ein herzliches Dankeschön N den fleißigen Helfern aus dem Porzer Bezirksrathaus und den Freunden des Festausschuss Porzer Karneval (FAS), dass diese Vernissage realisiert wurde nachdem das Kölner OB-Amt die Ausstellung Im Historischen Rathaus abgelehnt hatte.
Die Künstlerin Pari Ravan kam 1961 aus dem Iran nach Köln und arbeitete zunächst an der Kölner Uni-Klinik, bevor sie später am Ebertplatz eine neurologische Praxis eröffnete. Die Kunst hatte sie schon sehr früh fasziniert und im Alter von 14 Jahren hatte sie ihre erste Ausstellung. Inzwischen ist diese Zahl auf mehr als 180 Ausstellungen gewachsen. Ihr Lieblingsthema sind Bilder, vorzugsweise in Blautönen, mit psychischen Inhalt, zum Beispiel ein entwurzelter Baum, in den man viele Facetten des Lebens hinein interpretieren kann. Sie ist mit ihren Werken im Karnevalsmuseum vertreten und entwickelt gerade zwei Statuen für die Stadt Nizza.
Zum Abschluss der Vernissage, bei der auch die Botschafterin des Fürstentum Monaco, Isabella Berroamedei anwesend war, machte Pari Ravan den Porzern noch ein Geschenk. Sie spendet den Verkaufserlös ihres ausgestellten Werkes dem FAS für sein Projekt "Karneval macht Schule".
Die Ausstellung kann noch bis zum 18. Oktober 2015, montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr besucht werden

30.09.2015

Am 30. September durfte ich eine außergewöhnliche Kunstausstellung eröffnen auf der Galerie des Porzer Rathauses. Die Ausstellung vom Comité National Monagégaske De l´association international des art plastiques auprés de l´unesco wurde von der iranisch-deutschen Ärztin und Künstlerin Pari Ravan initiiert und zeigt Werke von 27 international bekannten Künstlerinnen und Künstlern bei einem Querschnitt durch die bildende Kunst.

In meiner Eröffnungsansprache sagte ich: "Über die Kunst etwas zu sagen ist aufgrund ihrer Vielseitigkeit immer sehr schwer. Häufig ist die Interpretation der Kunstwerke mehrfach möglich und die Frage, was uns der Künstler oder die Künstlerin sagen will, bleibt häufig unbeantwortet." Gleichzeitig dankte er den fleißigen Helfern aus dem Porzer Bezirksrathaus und den Freunden des Festausschuss Porzer Karneval (FAS), dass diese Vernissage realisiert wurde nachdem das Kölner OB-Amt die Ausstellung abgelehnt hatte.

Die Künstlerin Pari Ravan kam 1961 aus dem Iran nach Köln und arbeitete zunächst an der Kölner Uni-Klinik, bevor sie später am Ebertplatz eine neurologische Praxis eröffnete. Die Kunst hatte sie schon sehr früh fasziniert und im Alter von 14 Jahren hatte sie ihre erste Ausstellung. Inzwischen ist diese Zahl auf mehr als 180 Ausstellungen gewachsen. Ihr Lieblingsthema sind Bilder, vorzugsweise in Blautönen, mit psychischen Inhalt, zum Beispiel ein entwurzelter Baum, in den man viele Facetten des Lebens hinein interpretieren kann. Sie ist mit ihren Werken im Karnevalsmuseum vertreten und entwickelt gerade zwei Statuen für die Stadt Nizza.

Zum Abschluss der Vernissage, bei der auch die Botschafterin des Fürstentum Monaco, Isabella Berroamedei anwesend war, machte Pari Ravan den Porzern noch ein Geschenk. Sie spendet den Verkaufserlös ihres ausgestellten Werkes dem FAS für sein Projekt "Karneval macht Schule". 
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01.09.2015
Gewalt in Porz
Schusswechsel und Bandenkrieg in Finkenberg, Massenschlägerei und Messerstecherei in Urbach. Langsam reicht es. Der Polizeipräsident und das Amt für öffentliche Ordnung können nicht weiter wegsehen. Es muss dringen etwas im Bereich Sicherheit in Porz geschehen. Reden hilft nicht weiter und deswegen werde ich jetzt versuchen mit den Ämtern und Betroffenen an Lösungen zu arbeiten und lass mich von freundlichen Tönen nicht mehr beeindrucken.
 
ES REICHT!!!!!
 

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