Herzlich willkommen auf meiner Internetseite

Bezirksbürgermeister aller Porzerinnen und Porzer zu sein, dies ist mein Ziel und dabei spielen Herkunft, Relegion und politische Auffassung, sofern sie demokratisch geprägt sind, keine Rolle. 

Es gibt für Porz sehr viel zu tun und ich möchte es gemeinsam mit ALLEN anpacken. Dafür benötige ich aber Ihre Unterstützung.


Ihr


Henk van Benthem



 
24.11.2016
Gästebucheintrag der Porzer Schützenbruderschaften

Am Donnerstag den 24. November habe ich traditionell die Majestäten der Porzer Schützenbruderschaften im Bezirksrathaus empfangen. Dieser Empfang findet seit drei Jahren traditionell am Donnerstag nach Totensonntag statt. In meiner Ansprache habe ich mich  bei den Schützen bedankt für die Unterstützung am Volkstrauertag auf dem Porzer Friedhof Alfred-Nobel-Straße. Ebenso habe ich die Bereitschaft der Bruderschaften für Ihre Einstellung in Bezug auf unsere Werte, Traditionen und Hilfestellung bei kirchlichen Feiertagen gewürdigt. . Nachdem die Einträge im Gästebuch vollzogen waren, ging es zum gemütlichen Teil über und alle freuen sich schon auf die Fortsetzung dieser Tradition im kommenden Jahr.

 


10.11.2016
Eintrag Goldene Buch Porz durch stephan Demmer und Holger Harms
 Heute werden sich Stephan Demmer und Holger Harms bei uns im Goldenen Buch verewigen. Dies ist eine Würdigung für das selbstständige Porzer Brauchtum. Ein Brauchtum, das wir in der heutigen Zeit mehr denn je brauchen in einer Gesellschaft, in der der Verlust von eigenen Werten immer bedrohlicher wird. Ein Brauchtum, das Menschen aus den unterschiedlichsten

Gesellschaftsformen und Strukturen zusammen bringt. Brauchtum, verbunden mit einem Gefühl der Heimat. Brauchtum als eine Oase des Zuhause seins. Ein Brauchtum, das nicht nur ausgerichtet ist auf eine immer älter werdende Generation. Nein, auch die Jugend muss in allerfrühester Form in diesem Brauchtum eingebunden werden. Und dafür stehen Stephan und Holger. Altes bewahren und neues hinzufügen.  Keine Verkrustungen, sondern immer wieder die Offenheit für Neues.

09.11.2016
Wohnbaugebiet Fuchskaule in Elsdorf
Die CDU-Urbach-Elsdorf-Grengel hatte die interessierten Bürger aus Urbach und Elsdorf in die Grundschule Kupfergasse eingeladen um über den Stand des Bauvorhabens "Fuchskaule" zu informieren. Mit dabei waren auch Vertreter der Verwaltung, darunter Elke Müßigmann (Stadtplanungsamt) und Klaus Harzendorf (Leiter des Amtes für Straßen und Verkehrstechnik, sowie der Investor Stefan Frey.. Der stellte die aktuelle Planung des Bauvorhabens vor und erläuterte die Gegebenheiten. So sollen auf diesem Areal bis 2020 rund 200 Wohneinheiten in unterschiedlichen Ausführungen entstehen und zu akzeptablen Preisen dem Markt zur Verfügung gestellt werden. Dabei stellte sich sehr schnell wieder die Verkehrssituation als Knackpunkt dar, denn nach derzeitiger Planung fließt der Individualverkehr der knapp 200 Wohneinheiten über die heute schon überlastete Frankfurter Straße ab. Dazu erklärte Harzendorf: "Es ist zwar eine schwierige Aufgabe, die aber gelöst werden kann. Derzeit analysieren wir diese Problematik, wobei wir auch die Bereiche ÖPNV und Ausbau der A59 berücksichtigen."
Gegen die kurz aufgeworfene Frage, Wohnungsbau oder eventuell auch Flüchtlingsunterkünfte, stemmte sich van Benthem und betonte, dass diese Frage nicht nach Urbach und Elsdorf gehöre.
Eine weitere Diskussion wird es wohl nach Vorlage der möglichen Lösungen der Verkehrsproblematik geben.

09.11.2016
sechzig Jahre Luftwaffe Kaseren Wahn und 200 Jahre Nutzung Wahner Heide
Im Jahre 2014 sah man auf die 200-jährige Geschichte der Preußen am Rhein zurück, die nicht immer vorteilhaft war, aber diese Geschichte gab dem Kölner Standortältesten, Brigadegeneral Michael Gschoßmann, den Anstoß sich mit einem weiteren Jubiläum zu beschäftigen.

In 2017 blickt man nicht nur auf 60 Jahre Luftwaffen-Kaserne Wahn, sondern auch auf 200 Jahre militärische Nutzung der Wahner Heide zurück. Ob kaiserliche Kanoniere, preußische Soldaten, später die Wehrmacht und die Firma Dynamit Nobel, die hier diverse Munition testete und damit den Grund für die noch heute gesperrten Flächen lieferte, sowie die belgische Armee, sie alle nutzten die Wahner Heide. Das brachte den Menschen und den Gemeinden, neben positiven Dingen auch einschneidende Ereignisse und das sind genau die Geschichten, die den Brigadegeneral auf die Idee brachte zu diesem Thema eine Publikation herauszugeben.
"Wir suchen Geschichten und Fotos, in denen sich die Menschen dieser Region wiederfinden, das können Familiengeschichten sein, aber auch vielleicht solche von Unternehmen oder sonstige Gegebenheiten. Unser Ziel ist es diese 200-jährigen Erinnerungen wach zu halten", erklärte Gschoßmann. Gemeinsam mit einem Militärhistoriker und dem Lektor Dr. Heinrich Walle aus Bonn soll bis zum Herbst nächsten Jahres eine lebendiges Buch entstehen, das auch die Verbundenheit der Bundeswehr mit den Kommunen und ihren Menschen dokumentieren soll.
Wer sich angesprochen fühlt hier mitzuwirken ist herzlich willkommen und kann seine Beiträge bis Mitte Januar 2017 an den General senden. Seine Kontaktdaten sind
E-Mail: michaelgschossmann@bundeswehr.org oder per Post:Flughafenstraße 1, 51147 Köln oder Tel. 02203-9086180

03.11.2016
Volkstrauertag in der Kaserne auf dem Friedhof
In jedem Jahr am Donnerstag vor dem Volkstrauertag gedenkt die Bundeswehr zusammen mit dem Bezirksbürgermeister und der Verwaltung sowie Porzer Bürger den Gefallenen der Kriege.

Auch in diesem Jahr haben wir am 3.11. wurden an die Opfer der Kriege, Teroranschläge,  und alle  Gepeinigten, Gedemütigten und Verfolgt  gedacht.





05.10.2016
Rheinufertreppe

Am 7. September habe ich die Geschäftsführerin der Gebäudewirtschaft, Frau Petra Rinnenburger, zu mir ins Bezirksrathaus eingeladen, um zu erfahren, wann die Baustelle an der Ufermauer endlich fertig wird. In diesem Gespräch versicherte sie mir, dass die Fertigstellung vor Beginn der Herbstferien erfolgt.

Heute, am 5. Oktober ist es tatsächlich geschehen: Die Bauarbeiten sind abgeschlossen und die Treppe ist für die Porzerinnen und Porzer wieder zugänglich. Ab und zu hilft ein wenig Druck dann doch.









26.08.2016
Der Flughafen informiert
Querwindbahn erhält zusätzliche Befeuerung Sperrung von Querwindbahn und großer Bahn am Wochenende
Die Querwindbahn (06/24) des Köln Bonn Airport erhält im Kreuzungsbereich mit der großen Start- und Landebahn (14L/32R) eine zusätzliche Bahnbefeuerung. Diese sogenannten „Touch Down Lights“ zeigen die Aufsetzzone auf der Bahn an und sind für Piloten frühzeitig und aus größerer Entfernung zu sehen. Das erleichtert die Navigation bei Landeanflügen auf die Querwindbahn und erhöht zudem die flugbetriebliche Sicherheit, vor allem bei schlechteren Sichtverhältnissen.
Der Einbau der zusätzlichen Befeuerung erfolgt abschnittsweise an fünf aufeinander folgenden Wochenenden ab dem 27./28. August. Gearbeitet wird von Samstagabend 20 Uhr bis Sonntagmorgen 10 Uhr (an den letzten beiden Wochenenden bis Sonntag 8 Uhr).
Da im Kreuzungsbereich gearbeitet wird, sind die Querwindbahn und die große Start- und Landebahn während der Bauzeit für den Flugbetrieb gesperrt. Der Verkehr wird dann über die kleine Parallelbahn (14R/32L) geführt. Für Starts und Landungen in beziehungsweise aus Richtung Norden, die in der Nachtzeit auf der kleinen Parallelbahn nicht erlaubt sind, hat das Landesverkehrs-ministerium für die Bauzeit eine befristete Genehmigung erteilt.
Am Donnerstag (25. August) sind die große Start- und Landebahn und die Querwindbahn aufgrund von vorbereitenden Markierungs- und Vermessungsarbeiten tagsüber kurzzeitig von 15.30 Uhr bis 18 Uhr gesperrt.
Termine am Wochenende:
27./28. August, 3./4. und 10./11. September jeweils von 20 Uhr bis 10 Uhr

17.08.2016
Stadt gibt weitere Turnhallen zurück an Schulen und Vereine

Stadt gibt weitere Turnhallen zurück an Schulen und Vereine

Hallen in Buchheim und Zündorf werden geräumt, hergerichtet und übergeben

Die Stadt Köln wird in nächsten Wochen weitere Turnhallen, die zur Unterbringung ge-flüchteter Personen genutzt worden waren, sukzessive räumen. Anschließend werden die Hallen wieder für den Schul- und Vereinssport hergerichtet und übergeben.

Freigegeben werden die Turnhalle Köln-Buchheim, Herler Ring, und die beiden Turnhallen des Schulzentrums Zündorf. In der Halle in Köln-Buchheim sind rund 200 Personen untergebracht. In den beiden Zündorfer Hallen leben rund 350 Personen. Der Umzug von 550 Menschen ist ein großer logistischer Aufwand und kann daher nicht in einem Schritt, sondern nur sukzessive vollzogen werden. Die Stadt strebt an, die oben genann-ten Hallen bis Ende September zu räumen. Dies setzt voraus, dass sich auch in den kommenden Wochen die Zahl der Flüchtlinge in Köln weiterhin nur geringfügig erhöht. Die Wieder-Herrichtung der Hallen für den Schul- und Vereinssport wird ebenfalls noch einmal vier Wochen bis voraussichtlich Ende Oktober 2016 in Anspruch nehmen.

Die Stadt arbeitet weiter mit Nachdruck daran, weitere Leichtbauhallen und andere

Unterkünfte für die Flüchtlingsunterbringung bereitstellen zu können. Auf diese Weise soll mittelfristig eine Freigabe aller belegten Sport- und Turnhallen für den Schul- und Ver-einssport möglich werden.

Derzeit leben 13.842 geflüchtete Personen in städtischen Einrichtungen. Aktuell nutzt die Stadt, die oben genannten Hallen miteingerechnet, noch 24 von insgesamt 271 Turnhallen im gesamten Stadtgebiet. Für die Stadt Köln besteht eine gesetzliche Ver-pflichtung, die Menschen unterzubringen und zu versorgen, um eine andernfalls drohen-de Obdachlosigkeit zu vermeiden.


16.08.2016
Alles Gute zur eisernen Hochzeit

Am Donnerstag, 18. August 2016, sind die Eheleute Margret und Wolfgang Bandemer 65 Jahre verheiratet und können ihre eiserne Hochzeit feiern. Als Bezirksbürgermeister werde ich das Paar an seinem Jubeltag um 11 Uhr zu Hause,  in Köln-Porz-Zündorf besuchen und  dem Ehepaar in Vertretung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Glückwünsche der Stadt Kölndie Glückwünsche überbringen.


25.07.2016
Endlich: Rat fasst Baubeschluss für Wahner Schulzentrum
von Helge Schlieben MdR Stadt Köl
 Baubeginn im Frühjahr 2017, Fertigstellung Ende 2019-

Nach langen Jahren des Wartens geht das nächste Projekt am Wahner Schulzentrum endlich auf seine Zielgerade.
„Nachdem nun endlich die Vorplanungen und die endgültige Entwurfsplanung für die Er-weiterungsmaßnahme am MKG und an der OLS fertiggestellt werden konnten, hat der Rat der Stadt Köln in seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien den Baubeschluss gefasst“, so das zuständige Wahner CDU-Ratsmitglied Dr. Nils Helge Schlieben.
„Die Verwaltung hat uns mitgeteilt, dass die Baumaßnahmen im Frühjahr 2017 beginnen und die neuen Erweiterungsbauten Ende 2019 in Betrieb genommen werden sollen. Hierbei nehmen wir die Verwaltung beim Wort und stellen noch einmal klar, dass wir für weitere Verzögerungen keinerlei Verständnis mehr aufbringen würden“, beschreibt Schlieben, der gleichzeitig Vorsitzender des Kölner Schulausschusses ist, den aktuellen Zeitplan und seine Erwartungen.
„Der Rat der Stadt Köln hat schon im Jahr 2009 die Verwaltung beauftragt, unverzüglich die Planung und Realisierung des Erweiterungsbaus aufzunehmen bzw. voranzutreiben. Da innerhalb von sieben Jahren noch nicht mit dem Bau begonnen wurde, ist es jetzt dringend an der Zeit, dass die Stadtverwaltung ihre Entscheidungsprozesse strafft und dafür sorgt, dass Entscheidungen schneller umgesetzt werden“, so der Porzer CDU-Landtagskandidat Florian Braun.
Die Erweiterungsmaßnahme für das MKG und die OLS umfasst 10 neue Unterrichtsräume, eine Bibliothek sowie die Räume für den Ganztagesbetrieb, wie Küchen- und Speiseräume sowie Freizeit- und Betreuungsräume. Die Gesamtkosten liegen bei rund 12 Mio. Euro.
Mit freundlichen

25.07.2016
Bau der Park- & Ride-Anlage am Wahner Bahnhof
von Helge Schlieben
Der Tragödie nächster Teil:
Bau der Park- & Ride-Anlage am Wahner Bahnhof voraussichtlich 2018 !
Die Never-Ending-Story um das Parkhaus am Bahnhof Wahn geht leider in die nächste Runde.
„Nachdem der Rat der Stadt Köln den Bau des Parkhauses schon im Herbst 2013 einstimmig beschlossen hatte, hatten uns die Kölner Verkehrs-Betriebe, die mit der Planung, dem Bau, dem Betrieb und der Unterhaltung der Anlage beauftragt wurden, auf Nachfrage mitgeteilt, dass die Fertigstellung der Anlage bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 erfolgen würde“, erin-nern sich das zuständige Wahner Ratsmitglied Dr. Nils Helge Schlieben sowie der Porzer Bun-destagsabgeordnete Karsten Möring (beide CDU).
„Wie sich herausstellte, war diese Information leider falsch. Aktuell geht die KVB davon aus, dass eine Fertigstellung im Jahr 2018 realistisch ist. Das benötigte Grundstück am Bahnhof hat die KVB mittlerweile erworben“, beschreiben Möring und Schlieben den aktuellen Sachstand.
„Die KVB hat uns weiterhin mitgeteilt, dass die Planungen für die Wahner Park- & Ride-Anlage mittlerweile weit fortgeschritten sind und stadtweit als erste neue Maßnahme seitens der KVB realisiert werden. Wir hoffen, dass diese Aussagen nun verlässlich sind und nach über 10 Jahren endlich mit der Realisierung des Parkhauses gerechnet werden kann“, so Möring und Schlieben abschließend.
Der Grundsatzbeschluss für die Errichtung der 5.325 qm großen Park- und Ride-Anlage am Bahnhof Wahn mit mindestens 300 Pkw-Parkplätzen und Stellplätze für Fahrräder wurde schon im Jahr 2007 vom Rat der Stadt Köln getroffen.

25.05.2016
Eintrag im Porzer Gästebuch durch Pfarrer Rhein
Am Dienstag, den 24. Mai habe ich den Bezirkspräses der Porzer Schützen, Pfarrer Thomas Rhein, ins Porzer Rathaus eingeladen, um sich ins Porzer Gästebuch einzutragen. Die Bezirksmajestäten tragen sich jedes Jahr zu einem festen Termin im November ins Gästebuch ein und zu diesem Zeitpunkt ist es dem Pfarrer leider nicht möglich anwesend zu sein. Alle Bruderschaften waren gestern Abend mit einer Delegation anwesend, um dieser Veranstaltung einen würdigen Rahmen zu verleihen. Die Rede, die ich zum Eintrag gehalten habe, ist in diesem Bericht mit abgedruckt.

Es ist nicht so einfach die Worte zum Pfarrer Thomas Rhein zu finden, um seine Arbeit die richtige Würde zu verleihen. Man findet nicht viel über ihn geschrieben. Ein Charakterzug der Bescheidenheit der sich hier schon deutlich abzeichnet
Geboren wurde unser Bezirkspräses 1966. Ich hätte auch Gerne mitgeteilt wo, aber das meine ich mit den sparsamen Informationen die uns zum Pfarrer Thomas Rhein zur Verfügung stehen, ich habe hier nicht gefunden
Wir wissen nur, dass sie fünfzig geworden sind und damit die richtige reife für einen gestandenen Mann erreicht haben.

Ich habe mich schon öfter gefragt woher die Nähe zu unserem Bezirkskönig Hans Linarz herrührt. Der sagte mir, dass Sie, Herr Pfarrer, ihre Porzer Kariere angefangen haben am Grengel und sogar Mitglied der Grengeler Bruderschaft gewesen sind. Auch habe ich dort erfahren, dass sie gerne mitgefeiert haben. Bemerkenswert ist aber bei allen Gesprächen immer wieder, mit wie viel Respekt man über ihrer Art im Umgang mit den Menschen spricht. Es heißt immer wieder: Der Pfarrer, oder auch der Thomas, ist ein ganz normaler. Er ist nicht abgehoben und spricht die Sprache der Menschen. Man versteht was er sagt…. und er versteht was ihm die Menschen sagen.
Pfarrer Thomas Rhein ist dafür bekannt, dass er tief in seinem Glauben ruht, aber auch durchaus bereit ist andere Meinungen zu akzeptieren und Menschen zu helfen, die in welcher Art auch immer ein Problem oder ein Konflikt mit der Kirche haben.
Ihm ist auch die Gemeinsamkeit der Religionen wichtig und er ist Mitglied des Arbeitskreises des Festes der Kinder Abrahams wo sich die Juden, Christen und Muslime zum feiern treffen.
Es gibt allerdings Momente, wo er in der Kirche fast den Herrgott bedeckt. Dann vermittelt er ein Gefühl der Größe, der Stärke und die Wuchtigkeit. Dann wenn der Albatros, so wie er auch genannt wird, die Gläubigen segnet.
Seit1997 sind mehrere Beiträge von Ihm für das Radio regelmäßig im WDR und Eins live veröffentlicht. Er zelebriert immer die Kölsche Mess am Anfang einer Karnevalssession und die Einweihung der Hofburg hat er auch zu einer seine Aufgaben auserkoren.
Weiterhin pflegt er sein weltliches Leben auch mit der Arbeit des Regimenstpfarres beim Garde Korps Köln.
Der Eintrag heute ist auch ein Zeichen des Dankes. Dank für seine Bereitschaft für die Bewegung der Historischen Schützenbruderschaften da zu sein. Unser Bezirkspräses hat jedes Jahr zur gleichen Zeit Urlaub. Immer dann, wenn ich zum Eintrag der Majestäten der Bruderschaften bitte und daher kann sich nie in unserem Porzer Gästebuch eintragen. Aus diesem Grund freue ich mich, dass wir dies heute Abend, mit der Anwesenheit der Abordnungen der Porzer Bruderschaften feiern können.
Menschen wie Sie, Herr Pfarrer und dies meine ich mit voller Überzeugung und aus der Tiefe meines Herzens, gibt es leider viel zu wenig und daher freuen wir uns in Porz so einen Mann in unsere Mitte zu haben.


12.05.2016
Gewerbegebiet an der Kennedystraße in Porz Urbach

Nachdem sich viele Urbacher Bürger über unhaltbare Zustände auf dem geplanten Gewerbegebiet an der Kennedystraße in Porz-Urbach beklagt haben ( Vermüllung, Lärmbelästigung und vieles mehr), habe ich die zuständigen Ämter um ein Gespräch „vor-Ort“ gebeten. Teilgenommen haben an diesem Gespräch die Polizei, das Amt für öffentliche Ordnung und das Amt für Straßen- und Verkehrstechnik. In diesem Gespräch stellte sich heraus, dass sowohl die Straßen als auch die Lichtsignalanlage auf Wunsch eines Investors angelegt wurden. Die Stadtverwaltung hat, um eine Belebung des Industriegebietes zu beschleunigen, diesem Wunsch – und damit auch dem bestehenden Planungsrecht- entsprochen. Leider konnten die geplanten Ansiedlungen durch den Investor aber bisher nicht realisiert werden und auch für die nähere Zukunft sind Ansiedlungen auf dem Gelände nicht zu erwarten. Daher werden die Erschließungsstraßen in diesem Bereich in den Abendstunden und nachts durch unerwünschte Personen und parkende LKW genutzt,. Auf meinem Wunsch prüft die Verwaltung zur Zeit, wie die illegale Nutzung und Verschmutzung unterbunden werden kann.


11.05.2016

:


Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates

Gremium

Datum der Sitzung

Bezirksvertretung 7 (Porz)

 


 Verkehrs-Optimierung in der Gilsonstraße; Porz-Elsdorf

 

bitte setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 31.05.2016:

 Beschluss:

Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung zu prüfen, ob die Gilsonstraße in Porz-Elsdorf zwischen der Hermann-Löns-Straße und der Friedrich-Hirsch-Straße als Einbahnstraße eingerichtet werden kann. Die Gilsonstraße soll so künftig nur noch in Richtung Friedrich-Hirsch-Straße befahren werden.

Dabei soll der Radverkehr auch künftig in beide Richtungen fahren können.

Sollte die Einrichtung einer Einbahnstraße nicht möglich sein, soll die Verwaltung alternative Vorschläge erarbeiten, wie die Gilsonstraße beruhigt werden kann.

Begründung:

Die Gilsonstraße ist eine Anwohnerstraße, die für den heutigen Begegnungsverkehr zu schmal ist. Das führt zum Teil zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen. Darüber hinaus wird Gilsonstraße insbesondere in den Abendstunden als Abkürzung zur Poststraße genutzt.

Die geforderten Maßnahmen sollen die Sicherheit in dem o.g. Abschnitt der Gilsonstraße erhöhen und die Belastung der Anwohner reduzieren.

weiter

04.05.2016
Gemeinsamer Einsatz von Stadt und Polizei
Das Ordnungsamt der Stadt Köln und die Polizei Köln haben am Dienstag, 3. Mai 2016, ab 18 Uhr im Stadtteil Finkenberg gemeinsame Kontrollen und Streifengänge durchge-führt. Im Rahmen von Verkehrskontrollen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stadt und Polizei Geschwindigkeitsverstöße erfasst, die Einsatzkräfte an dem „Projekt Rennen“ haben auffällige Fahrzeuge überprüft. In gemeinsamen Streifen wurden bis nach 21 Uhr Verstöße geahndet und verstärkte Präsenz gezeigt.
Der Ordnungs- und Verkehrsdienst war mit insgesamt 15 Kräften beteiligt. Ausgangs-punkt der Aktion war in Finkenberg der Platz der Kulturen. Dort haben die Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter bei drei Gewerbekontrollen zwei mündliche Verwarnungen erteilt und in einem Fall wegen mehrerer Verstöße ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Anschlie-ßend wurden die Kontrollen und Streifengänge auf das Gebiet zwischen Theodor-Heuss-Straße, Humboldtstraße und Kasparstraße ausgedehnt.
An 16 Stellen wurden wilde Müllablagerungen festgestellt und an die Abfallwirtschafts-betriebe Köln gemeldet. Diese werden den Müll kurzfristig entfernen. Der Bezirksord-nungsdienst wird sich um acht ermittelte Schrottfahrzeuge kümmern und deren Entfer-nung veranlassen. Auf einem Spielplatz wurde eine rauchende Person mit einem Ver-warngeld belegt. Eine Person war wegen einer weggeworfenen Zigarettenkippe nicht mit einem Verwarngeld einverstanden und muss nun mit einem Bußgeld rechnen.
Zwei Hundebesitzer haben ein Verwarngeld wegen nicht angeleinter Hunde bezahlt. Einer sieht einem Bußgeldverfahren entgegen, weil er den Kot seines Hundes nicht von einer Wiese entfernt hat. In zwei weiteren Fällen haben die Kräfte des Ordnungsdienstes Verwarngelder wegen weggeworfener Verpackungen kassiert. In fünf Fällen veran-lasst der Ordnungsdienst weitere Ermittlungen wegen ungenügend gesicherter Trep-penabgänge beziehungsweise einer defekten Werbeträgerhalterung. Ein Straßenscha-den wurde dem Amt für Straßen und Verkehrstechnik gemeldet. Der Bauhof des Amtes wird sich den Schaden anschauen und die Verkehrssicherheit der Straße widerherstel-len.
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Der Verkehrsdienst des Ordnungsamtes hat die Geschwindigkeit auf der Theodor-Heuss-Straße in beide Fahrtrichtungen mit zwei mobilen Radaranlagen kontrolliert. Dort wurden 604 Fahrzeuge gezählt. Erlaubt ist Tempo 30. Insgesamt waren 70 Fahrzeuge zu schnell unterwegs. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 49 Stundenki-lometer. Die 70 Fahrer müssen mit Verwarngeldern rechnen.
Auch die Vollstreckungsabteilung des städtischen Kassen- und Steueramtes war mit drei Kräften an der Aktion beteiligt. Nachdem die Vollstreckungsmitarbeiter wegen ausste-hender öffentlicher Forderungen vorübergehend zwei Kraftfahrzeuge beschlagnahmt hatten, haben zwei Zahlungssäumige zusammen rund 1.100 Euro beglichen. Ein weite-res Fahrzeug konnte das Kassen- und Steueramt pfänden und mit so genannten „Ven-tilwächtern“ versehen, um eine Forderung von 32.000 Euro zu sichern. Wenn die Schuldner die Forderung nicht begleichen, wird das Fahrzeug eingezogen und später versteigert.
Die Kräfte des Ordnungsdienstes waren während des gesamten Einsatzes in Fuß- und Fahrzeugstreifen unterwegs, um in Finkenberg verstärkt Präsenz zu zeigen, was von mehreren Bürgerinnen und Bürgern ausdrücklich begrüßt wurde.

18.04.2016
Hospiz Porz
Haus der offene Tür

Am 17. April konnten sich die Menschen in Urbach ein Bild von der Arbeit im Porzer Hospiz machen. Ich bin mir sicher, dass die viele Menschen die da waren sehr beeindruckt gewesen sind. Beeindruckt von dem was hier geleistet wird sowohl von hauptamtliche, wie auch von ehrenamtlichen Mitarbeitern, Sowohl in meine Funktion als Porzer Bezirksbürgermeister, und auch als gewähltes Mitglied des Rates für Urbach möchte ich auch auf dieser Weise danksagen


17.04.2016
Jubiläum in Urbach 125 Jahre MGV
Der MGV Urbach feiert seinen 125. Geburtstag. Es war mir eine große Freude, zusammen mit Wolfgang Bosbach, Bürgermeister Bartsch und dem Landtagskandidat Florian Braun, an diese Feier teilzunehmen. Der MGV ist nicht nur musikalisch ein fester Bestandteil von Urbach. Er ist auch wichtig für den Urbach-Elsdorfer Zusammenhalt der Vereine

16.04.2016
Bezirkskrönungsball der Porzer schützen

Es war wieder soweit. die Porzer Schützen kämpften um die Königswürde.

Nach erbitterten Kampf, obsiegte der, der von sich behauptete, nicht so gut gewesen zu sein: Hans Linnarz vom Grengel.

Lieber Hans, herzlichen Glückwunsch.


16.04.2016
11. Diabetikertag
Beim 11. Porzer Diabetikertag", 16.04.2016, 10 bis 14 Uhr, Bezirksrathaus Porz, ging  es darum gehen, wie Diabetes verhindert werden kann. Es geht aber auch darum, was sinnvollerweise zu tun ist, wenn man an Diabetes erkrankt ist. Top-Experten haben berichten, dazu gab es viele praktische Tipps und Hilfestellungen.
Es war mir eine Ehre, Schirmherr dieser Veranstaltung zu sein.

01.04.2016
Ruhebelästigung in Porz Urbach
Auf der Bürgerversammlung des Urbacher Bürgervereins vor einigen Wochen in der Aula des Stadtgymnasiums, bei der auch ich  zugegen war, wurde das Thema Sicherer Zugang zu den Hauseingängen in der Urbacher Ladenzeile diskutiert. Jetzt kann ich die betroffenen Bürger positiv bescheiden. In einem Gespräch zwischen mir und dem Geschäftsführer der Porzer Wohnbaugenossenschaft eG (GEWOG), Uwe Seibel, teilte Herr Seibel mir mit, dass an der Kaiserstraße in der Höhe von Eingang Haus Nr. 1, der Durchgang in Zukunft nur noch für die Mieter und deren Besucher möglich ist. Die GEWOG wird die Eingangstür inkl. Türklingel und Briefkästen nach vorne verlegen. Somit ist ein Aufenthalt für andere Personen nicht mehr möglich. Gerade diese Ecke war in der Vergangenheit auffällig geworden, da junge Menschen sich hier bis in der Nacht aufgehalten haben und Bewohner kaum zu ihrer Haustüre durchließen. Dieses Verhalten rief dann auch immer wieder die Polizei auf den Plan, die hier in der Vergangenheit häufig durchgreifen und für Ordnung sorgen musste. Auch von Drogendelikten war nicht selten die Rede. Jetzt hoffen alle Betroffenen, dass dieser Spuk innerhalb der nächsten 10 Wochen vorbei ist.

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