Aktuelle Informationen
14.03.2018
Porzer Wirtschaftkreis bei der IGU Gmbh
Wie Paul Walterscheid bereits berichtete haben sich fast alle Mitglieder des Porzer Wirtschaftskreis turnusmäßig (1 Mail im Quartal) getroffen. Diesmal bei der Igus GmbH mit einer beeindruckender Präsentation und Firmenführung durch den Herrn Blase. Im Anschluss nahmen sich die Mitglieder des Wirtschaftskreises sich die Zeit zu Gesprächen.Abend..




06.03.2018
Grüne in der Bezirksvertretung wollen zukünftig enger mit CDU und FDP kooperieren

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat sich entschlossen, in der Porzer Bezirksvertretung ein Zweckbündnis mit CDU und FDP einzugehen. Mit den beiden Parteien wolle man als "bevorzugte Gesprächspartner gemeinsame Anträge und Entwicklungen" verwirklichen, heißt es in einer Pressemitteilung, die Fraktionschef Dieter Redlin veröffentlicht hat.

Nur in dieser Dreierkombination seien Mehrheiten ohne Inhaltsverluste für kleinere Parteien wie die Porzer Grünen (die Fraktion besteht aus zwei Mitgliedern) überhaupt machbar, denn Mehrheiten mit der SPD alleine seien schon rein rechnerisch nicht möglich, heißt es in dem Papier weiter. "Das ist keine Liebeskonstellation, es bleibt aber keine andere Möglichkeit, um Porz nach vorne zu bringen", sagt Redlin. Schließlich gebe es auch viele Gemeinsamkeiten unter den Parteien, etwa bei den Themen Entwicklung der Porzer City, Wohnungsbau und Schulsanierung. Für den CDU-Fraktionsvorsitzenden Werner Marx kommt die Mitteilung nicht überraschend. "Wir arbeiten schon länger vertrauensvoll zusammen, was man an der Vielzahl gemeinsamer Anträge sieht", so Marx. Die Pressemitteilung sei eine Bestätigung der guten Kooperation der Vergangenheit.

Trotzdem sind sich die Parteien natürlich nicht immer einig. Die Grünen würden auch in Zukunft nicht automatisch allen Anträgen von CDU und FDP zustimmen, stellt Redlin klar. "Unsere Diskrepanzen unter anderem zum Fluglärm und zur Flughafenerweiterung bleiben und führten auch schon zu unterschiedlichen Abstimmungen", so der Grünen-Chef. Die SPD steht dem Dreier-Bündnis mit Skepsis entgegen. "Für Porz ist das eine schlechte Nachricht, denn die Porzer Jamaika-Politik hatte bisher nur zwei Ergebnisse: Verzögern und Verhindern", kommentiert der SPD-Fraktionsvorsitzende Simon Bujanowski.

26.02.2018
Sessionsrückblich 2018

Es war eine super Session die ich ausschließlich in Porz verbracht habe. Danke an unsere Gesellschaften, dem FAS, den Dreigestirnen und auch an Polizei und Rettungskräfte.


26.02.2018
Glasfaser: In Köln tut sich etwas!

BirdviewVollg(l)as für Porz

Wenn das Aufkleben der Briefmarke schneller geht, als das Übertragen von Daten über eine 1,8-Mbit/s-Leitung, macht für Unternehmen der Anschluss ans Glasfasernetz absolut Sinn. Denn mit Glasfaser steigt die Geschwindigkeit des Internets auf bis zu 1 Gbit/s. In den Gewerbegebieten in Köln-Porz Eil und Gremberghoven haben Unternehmen ab sofort bis zum 2. März die Chance, sich bei der Telekom für einen kostenlosen Anschluss ans Hochleistungsnetz zu entscheiden.

Für den Busunternehmer Jörg Micklin, der in Porz Shuttles für Firmenveranstaltungen, Kongresse und Messen sowie Busfahrten für Klassenfahrten und Transfers aller Art anbietet, bremst das langsame Internet fast alle Digitalisierungspläne aus. „Der Anschluss ist schlichtweg zu langsam.“ Gerade deshalb gehört Micklin zu den interessierten Besuchern des Glasfaser-Aktionstags im Rahmen der Vollg(l)as-Kampagne der Telekom vor dem abc-Tower in der Porzer Ettore-Bugatti-Straße. Unternehmen sind – künftig noch stärker als bisher – auf ein schnelles, verlässliches und sicheres Netz angewiesen. Warum? „Weil die Digitalisierung – also etwa die Verarbeitung von Daten in der Cloud oder die Vernetzung von Maschinen – nur mit einer leistungsfähigeren Netzinfrastruktur zuverlässig funktioniert“, sagt der Porzer Paul Walterscheid, bei der Telekom Leiter Vertrieb für kleine und mittlere Unternehmen  in der Region Mitte/West. Die Größe der Firmen spiele dabei meist keine Rolle. „Auch kleine Betriebe benötigen für Arbeiten in der Cloud eine hohe Download und Upload-Geschwindigkeit“, sagt Walterscheid. „In Porz passiert etwas. Mit der Neuen Mitte Porz werden wichtige Weichen für die Revitalisierung von Porz gestellt. Mit dem Ausbau der Gewerbegebiete leistet die Telekom einen wichtigen Beitrag.“  

 

Wer sich von den rund 470 im Gewerbegebiet Porz ansässigen Unternehmen bis zum 2. März ans Hochgeschwindigkeitsnetz der Telekom anschließen lässt, ist künftig schneller unterwegs und spart auch noch die 799 Euro Anschlussgebühr. Entscheiden sich bis zum Stichtag 30 Prozent der Firmen im Umkreis für den Glasfaseranschluss, setzt die Telekom das Projekt noch in diesem Jahr um. Rund 42 Kilometer Glasfaser sind dafür nötig. Schon heute betreibt das Bonner Unternehmen mit mehr als 450.000 Kilometern das größte Glasfasernetz in Deutschland. Zum Vergleich: Das deutsche Autobahnnetz ist insgesamt 13.000 Kilometer lang. Zirka fünf Milliarden Euro investierte die Telekom 2017 in den Ausbau des Glasfasernetzes.

Für die Telekom hat dieses Gewerbegebiet Porz höchste Priorität.

Von links nach rechts: André Urban, Geschäftsführer des Rolladen Handel Porz; Henk van Benthem, Porzer Bezirksbürgermeister; Paul Walterscheid, Leiter Vertrieb für kleine und mittlere Unternehmen in der Region Mitte/West bei der Telekom

Das freut auch Bezirksbürgermeister Henk van Benthem: „Eine funktionierende digitale Infrastruktur ist immens wichtig, um das Porzer Gewerbegebiet neben der sehr günstigen Verkehrsanbindung noch attraktiver zu machen“. Der Bürgermeister hofft, dass sich in Folge des Ausbaus weitere Unternehmen in Porz ansiedeln und so weitere Arbeitsplätze entstehen. „In Porz passiert etwas. Wir wollen die Digitalisierung vorantreiben – und damit den ortsansässigen Mittelstand konkurrenzfähiger machen.“

Auch André Urban ist an diesem 30. Januar an den magentafarbenen Infobus gekommen. Für den Digitalisierungsbefürworter und Geschäftsführer des Rolladen Handel Porz ist eine schnelle Datenleitung substantiell wichtig. „Mein Kerngeschäft ist das digitale Zuhause“, sagt das Mitglied der Unternehmerinitiative Porz Mitte. „Da ist es natürlich peinlich, wenn ich während einer Präsentation für meine Kunden Datenabbrüche habe.“

Mehr Information unter www.telekom.de/vollglas-koeln


23.12.2017
Porzer Weihnachtswünsche
Es gibt eine Reihe von Wünschen, die ich zum Fest habe. Der Wunsch, dass Menschen die mir nah sind mit Gesundheit und Zufriedenheit durch das Jahr 2018 geführt werden. Ich wünsche mir, dass die Zukunft von Porz mit einer großen Breite der zuständigen Akteure getragen wird und dass die ewige Jammerei darüber, dass es uns hier so schlecht geht, mal durch Zuversicht ausgewechselt wird. Ich wünsche mir eine Stadtverwaltung, die in vielen Bereichen schnell...er und zum Teil dezentraler handelt, damit wichtige Prozesse bei uns in Porz schneller vorangetrieben werden. Ich wünsche mir, dass diejenigen, die für ihre Art der Lebensform uns in Porz nicht guttun sich endlich mal besinnen und unsere Art zu leben mit Begriffen wie Sauberkeit und Friedlichkeit, annehmen -und hiermit meine ich alle Porzerinen und Porzer, ob hier geboren oder zugezogen. Ich wünsche mir mehr Sicherheit und für die Zukunft bessere Verkehrsplanungen und dadurch wendigere Staus. Ich wünsche mir ein Porz mit zufriedenen Menschen. Einen Stadtbezirk, auf den wir stolz sein können. Zum Schluss wünsche ich allen Menschen in Porz ein friedvolles und geruhsames Weihnachtsfest im Sinne unserer christlichen Religion

22.11.2017
Karneval macht Schule



„Karneval macht Schule“ - Heute besuchte das designierte Porzer Dreigestirn 2018 unsere Pänz in der Grundschule Hohe Straße in Ensen. Die drei erzählten viel von und über sich, bevor sie dann ins Ornat stiegen. Das durften sie ausnahmsweise - allerdings ohne Insignien. Die blieben alle unter Verschluss. Darüber wachte unser Bezirksbürgermeister Henk van Benthem.
Wie fit unsere Pänz inzwischen sind, bewiesen sie bei einem kleinen Dreigestirns-Quiz. Dabei wussten sie deutlich mehr über das Dreigestirn, die Ornate und die Insignien als der Bezirksbürgermeister. Zur „Strafe“ wird er nun die Kinder ins Rathaus einladen. Zudem wird er in der Session einen Tag lang als „Mundschenk“ des Dreigestirns begleiten, damit er das fehlende Wissen aufholen kann. Porz Alaaf!!!

19.11.2017
Volkstrauertag

Eine würdevolle Gedenkstunde für die Opfer von Kriege und Gewalt . Mein Dank geht an alle Porzer, Verbände und Vereine. An die Politik und unsere Bundeswehr. Ich danke ebenfalls das Beerdigungsinstitut Schweizer für die hervorragende Unterstützung


18.11.2017
Ehrensenator der Fidele Rezag
Für eine große Ehre muss man leiden. Dies musste ich "schmerzerfüllt" erfahren





17.11.2017
Volkstrrauertag

Kranzniederlegung am Soldatenfriedhof der Luftwaffenkaserne in Wahn anläßlich des Volkstrauertages. Am kommenden Sonntag begehen wir den Volkstrauertag in Porz auf dem Friedhof Alfred Nobel um 11.15 Uhr.


20.10.2017
60 Jahre Luftwaffen Kaserne in Wahn

Ein Schauspiel der besondere Art an der Porzer Rheinpromenade: Das Musikkorps der Bundeswehr spielte vor dem Bezirksrathaus auf. Es wurde flankiert  von Soldaten der Luftwaffenkaserne, darunter Fackelträger, die dem Bild eine besondere Note verliehen. Geladene Gäste konnten auf Stühlen Platz nehmen, die auf der Rampe zur Bahnhofstraße aufgestellt waren. Das Spektakel begann in der Abenddämmerung und wurde von einem farbigen Sonnenuntergang begleitet.

 

Gemeinsam mit  Generalleutnant Helmut Schütz, Kommandierender General des Luftwaffentruppenkommandos, hattenwir  eingeladen und die Gäste zuvor im Foyer des Bezirksrathauses empfangen. Den Anlass bildeten das 60-jährige Bestehen der Wahner Luftwaffenkaserne sowie 200 Jahre militärische Nutzung der Wahner Heide. Die Preußen hatten 1817 ein kleines Areal in der Nähe von Wahn erworben und damit den Auftakt für Kasernen, Unterkünfte, den späteren Fliegerhorst sowie für das Wachstum der Ortschaften am Rande der Wahner Heide gebildet.

Zu den geladenen Gästen reihten sich einige hundert Zuschauer. Die Veranstaltung wurde durch das Bürgeramt, den Festausschuss Porzer Karneval, das Deutsche Rote Kreuz Porz sowie die Freiwilligen Feuerwehren unterstützt. Zahlreiche bekannte Porzer weilten unter den Zuschauern, unter ihnen Polizei-Inspektionschef Uwe Reischke. Kasernenkommandant und Oberstleutnant Rüdiger Jost Winkler befehligte die Soldaten der Luftwaffe.


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